E.ON Hungária übergab ein neues Umspannwerk in Szombathely (Komitat Vas). Das deutsche Unternehmen investierte 7,5 Mrd. Forint (20 Mio. Euro), um dem rasant steigenden Energiebedarf der westungarischen Stadt langfristig gerecht zu werden. Zudem haben sich die privaten Solaranlagen in den letzten fünf Jahren vervierfacht.
Im Umspannwerk wird die über 132-kV-Hochspannungsleitungen eintreffende Elektroenergie in Mittelspannung (22 bzw. 11 kV) umgewandelt; die beiden dazu installierten Transformatoren verfügen über Kapazitäten von insgesamt 80 MVA.
Dies war die letzte von insgesamt zwölf Investitionen zur Modernisierung von Umspannwerken im Rahmen des ungarisch-slowakischen Programms „Danube InGrid“ für intelligente Netze. Die EU steuerte ein Drittel der von E.ON auf insgesamt 46 Mrd. Forint (125,8 Mio. Euro) bezifferten Investitionsgelder für Transdanubien bei.